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Thomas Hell, 1970 in Hamburg geboren, absolvierte sein Studium an der Hochschule für Musik und Theater Hannover, wo er das Diplom als Klavierpädagoge und das Konzertexamen Klavier in der Klasse von Prof. David Wilde, sowie ein Diplom in Musiktheorie bei Prof. Reinhard Febel ablegte. Weitere wichtige künstlerische Impulse erhielt er von Erika Haase, Conrad Hansen, Klaus Hellwig, Günter Ludwig und Colette Zérah.

Thomas Hell wurde bei nationalen und internationalen Klavierwettbewerben ausgezeichnet: 1992 gewann er den 2.Preis beim Wettbewerb der Deutschen Musikhochschulen im Duo Violine/Klavier, 1996 den ersten Preis (Prix Blanche Selva) sowie den Prix SACEM beim Concours international de piano d´Orléans (F),1997 war er Preisträger beim Internationalen
Musikwettbewerb Scheveningen.

Eine ausgedehnte solistische und kammermusikalische Tätigkeit führte ihn neben Konzerten in Deutschland vor allem nach Frankreich (Festival de Radio France et de Montpellier, Salle Gaveau, Paris etc.), nach London und - auf Einladung des Goethe-Instituts Moskau - nach Russland. Er konzertierte u. a. mit dem Symphonieorchester der Stadt Münster, dem Noordhollands Philharmonisch Orkest, den Göttinger Symphonikern, dem Landesjugend­orchester NRW und dem Orchestre de la ville d´Orleáns und arbeitete mit Dirigenten wie Peter Rundel, Lucas Vis, Thomas Ungar, Jean-Marc Cochereau, Hiroshi Kodama und Sian Edwards.

Viele seiner Konzerte wurden vom Rundfunk aufgezeichnet (u. a. von Radio Bremen, Deutsche Welle Köln, HR, RIAS Berlin, Deutschlandradio Berlin, France Musique). Im Jahr 2000 erschien beim Label TACET eine CD mit Werken von Reger (Bach-Variationen op.81) und Schumann (Humoreske op.20).

Hell ist Pianist des oh ton ensemble für zeitgenössische Musik Oldenburg. Er arbeitet auch regelmäßig als Komponist für das Papiertheaters Invisius Berlin. Seit 2001 hat er einen Lehrauftrag für Klavier an der Hochschule für Musik und Theater Hannover inne.

EigenArt 10240

 

Werke von Robert Schumann und Max Reger.

Thomas Hell, Klavier
1-16: Max Reger, Variationen und Fuge über ein Thema von Johann Sebastian Bach op. 81 (32'52)
17-22: Robert Schumann, Humoreske op. 20 (29'25)
Gesamtspielzeit: 62'25

Klangbeispiele zu dieser audiophilen CD

Kritiken zu dieser CD (EigenArt 10240 / Reviews for EigenArt 10240)

Franziska Früh, Violine Foto von Thomas und Michael Hell

zur aktuellen Website von Thomas Hell www.thomashell.de

 

 

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